Eines unserer Steckenpferde sind die aromatischen Sorten.
Sie lieben unser Klima mit den warmen und heißen Tagen, aber auch mit den kühlen, ja manchmal frischen Nächten. Auf den tiefgründigen, fruchtbaren Böden bekommen sie keinen „Stress“ und können ihr Aroma in den Beere voll ausbilden.
Sauvignon blanc aus der Parzelle „in der Höhe“, Muskateller „im langen Märzen“ und Gewürztraminer „am alten Sträßchen“ werden von Scheurebe und Bacchus als Bukettrebsorten ergänzt.
Nach der bei uns üblichen kompromisslosen selektiven Lese lassen wir die frisch geernteten Trauben etwas „ziehen“ und pressen sie erst ein paar Stunden später ab. So kann das volle Aroma aus den Schalen in den Saft übergehen.
Um die Frucht dieser Weine nicht zu beeinflussen, bauen wir sie anschließend in Edelstahl aus. Ein langes Feinhefelager für die typische weich-cremige Art ist auch hier obligatorisch. Getreu unserem Grundsatz: Dem Wein die Zeit zu geben, die er braucht, um sich zu entwickeln.









